Kreisbürger denken und handeln anders - Leserbrief der Kreistagsfraktion zur Flüchtlingsresolution des Kreistages

Kommentar SHZ, 21.12. und Leserbrief 28.12.13 Rudolf Schlüter

Danke für den Kommentar von Gero Trittmack zur "Flüchtlingsresolution" des Kreistages. Wie bspw. der Rat in Flensburg und der Kreistag Nordfriesland wollte der Kreistag Schleswig-Flensburg mit dieser ein deutliches Zeichen für einen Wandel in der Flüchtlingspolitik setzen. Im Gegensatz zum Kreistag Schleswig-Flensburg - mit knapper Mehrheit von 26 Stimmen angenommen - verabschiedeten die dortigen Politiker ähnliche Resolutionen einhellig. Ich schäme mich als Kreistagsabgeordneter, auf den Beitrag von T. Kux (CDU) mit dem Tenor :"Wir haben unsere Pflicht getan", nicht geantwortet zu haben. Zugegeben ich war geschockt. Auch noch nach der Abstimmung, bei der die größte Fraktion ihrem Vorsitzenden folgte. Und dieses angesichts einer langwährenden Bearbeitung und einstimmiger Beschlussfassung zum Thema "Handlungskonzept zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Kreis Schleswig-Flensburg" in selbiger Kreistagssitzung.   Mehr »

Grüne wählten Kandidaten für die Kommunalwahl

In einer Wahlversammlung stellte der Kreisverband der Grünen
kürzlich die Kandidaten für die Kommunalwahl auf.

Den ersten Platz der Liste belegte die Schleswigerin Barbara Leonhard.
Die freie Kuratorin und Künstlerin ist erst seit kurzem bei den Grünen.
Sie bildet gemeinsam mit dem auf Platz 2 gewählten bisherigen
Kreistagsmitglied Manfred "John" Wilner-Höfer (Sozialarbeiter und
Lehrer) aus Hürup das Spitzenduo. Auf Platz 3 wurde Anja Rösel
(Geographin) und auf Platz 4 Jens Dücker-Rösel (Autor), beide aus Erfde,
gewählt.  Platz 5 belegte der Schleswiger Arzt Peter Wittenhorst.


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Heißhunger auf Energie und kein Ende

Leserbrief von Manfred Wilner-Höfer (Kreistagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen) zur SHZ-Ausgabe v. 27.2.13 „Schleswig-Holstein will Fracking stoppen" , Leserbrief v. 5.3.13 Dr. R. Gast, u. 7.3.13 H. Feldmann, Schleswig:

Nicht jede Ressource sollte ausgebeutet werden. Öl und Gas aus tiefen unkonventionellen Erdschichten  mittels umstrittener Fracking-Risikotechnologie zu gewinnen ist Teil des Gegenentwurfs zum sinnvollen, risikoarmen  Weg der Energiewende  durch  Erneuerbare Energien und  Energiesparstrategien .

Die Risikostudien des Umweltbundesamtes, des Landes Niedersachsen  u.a. zum Fracking. haben folgendes beschrieben:

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Pressemitteilung: Kandidaten der Grünen Liste Hürup gewählt

Zur Gemeinderatswahl am 26.Mai tritt die Grüne Liste Hürup mit folgender
Kandidatenliste an:

1. Hanno Otzen2. Emöke Kovac3. Ingo Lambers4. Christian Janout5. Manfred John Wilner-Höfer6. Johannes Dornblüth .

Die folgenden Schwerpunkte des Programms zur Gemeinderatswahl wurden
einhellig beschlossen:

Unterstützung der JugendarbeitVerkehrsberuhigung und Verbesserung des ÖPNV-AngebotsCar-Sharing und lokale Mitfahrzentrale durch eine Hürup-AppUnterstützung des Energiewendekonzeptsnachhaltiges Konzept für die Konversionsfläche der Marine-Funkanlage

 

Pressemitteilung: Natur- und Artenschutz im Kreisgebiet

Zusammen mit der Landtagsabgeordneten Marlies Fritzen informierten sich die
Kreisgrünen vor Ort über den Natur-und Artenschutz im Kreisgebiet.

Bild Natur- und Artenschutz

Unter kompetenter Führung von Thorsten Roos (Förderverein Mittlere Treene/Untere Naturschutzbehörde) stand zunächst eine Besichtigung des Leuchtturmprojektes
"Artenschutz" Archepark Eggebek auf dem Programm. Dort entwickelt sich ein
ehemaliges Munitionslager der Bundeswehr immer mehr zu einem Zufluchtsort
seltener Tier-und Pflanzenarten. Welche Rolle ein Schwein beim Schwalbenschutz
hat und wie ehemalige Bunker zu beliebten Fledermausquartieren werden, das und viele andere Dinge gibt es dort zu erleben und bestaunen. Hervorzuheben ist
neben der Kooperation mit dem Angelsportverband Jübek besonders auch die sehr erfolgreiche pädagogische Arbeit mit Schulklassen aber auch Erwachsenen. Nils
Kobarg (Geltinger Birk) und Gerd Kämmer (BundeWischen) sorgten für zusätzliche
Fachkompetenz. Am Abend wurden dann in Freienwill im Rahmen des Grünen
Stammtisches viele Themen des Naturschutzes und die Probleme bei der Umsetzung
in großer Runde diskutiert. Für die umweltpolitische Sprecherin der grünen
Landtagsfraktion, Marlies Fritzen, ist es ein zentrales Ziel der
Küstenkoalition, den Naturschutz im Land nach dem schwarz-gelben Kahlschlag
wieder zu stärken. "Der Ökolandbau wird dauerhaft gefördert, der Knickschutz
verbessert, die Finanzmittel für das Freiwillige ökologische Jahr erhöht." Damit
nannte sie erste Maßnahmen, die bereits umgesetzt wurden. Schwerpunkte des
grünen Umweltministers Robert Habeck sind der Stopp des Grünlandumbruchs und
eine nachhaltige Reduzierung des Stickstoffeintrages in unsere Gewässer. Dies
sei gerade auch für den Kreis Schleswig-Flensburg bedeutsam und könne nur durch
eine veränderte landwirtschaftliche Nutzung erreicht werden, daher sei man im
intensiven Austausch mit dem Bauernverband.
Dr. Christiane Dreesen (Kreisvorstandssprecherin Kreisverband
Schleswig-Flensburg) erklärte dazu:" Wir müssen Ökologie und Ökonomie gemeinsam
denken und möglichst viele Akteure ins Boot holen, um auch im Rahmen knapper
Kassen den Naturschutz in unserem Kreis weiter voran zu bringen. Nicht zuletzt
auch für den Tourismus, der ein erheblicher Wirtschaftsfaktor hier im Kreis ist,
ist der Erhalt unserer einzigartigen Landschaft und Natur von herausragender
Bedeutung. Dieser ganzheitliche Denkansatz kam zu unserem Bedauern beim
Natur-und Reitresort Nieby nicht zum Zuge, so dass eine große Chance für den
Naturschutz und die wirtschaftliche Entwicklung der Region verloren ging."

 

Pressemitteilung: Verseuchtes Schulessen

Der Skandal um erregerverseuchtes Schulessen in Ostdeutschland sollte zur Konsequenz haben, dass wir grundsätzlich darüber nachdenken, was wir unseren Kindern vorsetzen. Es ist nämlich nicht damit getan, die Hygiene in der Großküche zu verbessern. Wir beklagen das zunehmende Übergewicht unserer Kinder und Jugendlichen, vertun aber die einmalige Chance, in der Schule den Kindern von klein auf gesundes Essen und Essverhalten nahezubringen.

Wir fordern also, als Schulessen eine gesunde Kost aus biologischen Nahrungsmitteln anzubieten. Dieses muss, auch wenn Biolebensmittel verwendet werden, nicht zwangsläufig teurer sein, wenn man lokal (Stichwort: Direktvermarktung) und saisonal (also im Herbst Äpfel statt Erdbeeren) kocht. Es wäre auch denkbar, z.B. an einem Tag in der Woche gemeinsam mit den Kindern zu kochen. Dies alles sind geeignete gesundheitliche Präventionsmaßnahmen.

Fragen wir uns also, was sind uns unsere Kinder wert, statt uns über die Vorfälle in Ostdeutschland zu wundern. Die Forderung der Eltern nach der grundsätzlichen Abkehr von Großküchen geht da in die richtige Richtung.

Dr.med. Christiane Dreesen

(Kreisvorstandssprecherin Bündnis 90 / Die Grünen

Kreis Schleswig-Flensburg)

Pressemitteilung: Grüne wählten neuen Kreisvorstand

Der Kreisverband Bündnis 90/ Die Grünen wählte kürzlich auf seiner Mitgliederversammlung in Freienwill einen neuen Kreisvorstand. Als Vorstandssprecher wurden Dr. Christiane Dreesen aus Handewitt und Stefan Carstensen aus Harrislee mit großer Mehrheit bestätigt. Michael-Sven Schattka aus Kappeln wählten die Mitglieder erneut zum Schatzmeister. Neu im Amt als Schriftführerin ist Ulrike Halbe aus Maasbüll. Sie ersetzt Claus Godbersen, der nicht mehr kandidierte.

Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Friedrich Federlin aus Kappeln, Steffen Hempel aus Schleswig, Silke Sörensen aus Satrup, Wolfgang Ziegler aus Schaalby und Hartwig Wördemann aus Tarp.

Dr. Christiane Dreesen erklärte im Rechenschaftsbericht des Vorstands, dass die Grünen im Kreis Schleswig-Flensburg in den letzten Jahren stetig Mitglieder hinzugewonnen haben. Stefan Carstensen verwies auf die Stimmzuwächse bei der letzten Landtagswahl im Kreis. „Wir sind uns der Verantwortung für die kommenden Monate bewusst und wollen sie gerne übernehmen", betonte Dreesen. Der Kreisverband werde sich jetzt mit aller Kraft auf die kommende Kommunalwahl vorbereiten. Als wichtige Aufgabe für die Zukunft sehen Carstensen und Dreesen die bessere Einbeziehung der Bürger in politische Entscheidungen an.

Pressebericht: Grüne fordern Bleiberecht für Sharif Haidari

SHZ Dienstag, 12.06.2012

Schleswig-Flensburg
Jetzt bekommt Sharif Haidari auch Unterstützung aus der Politik: Einstimmig forderte die gemeinsame Mitgliederversammlung der Grünen-Kreisverbände Schleswig-Flensburg und Flensburg ein sicheres Bleiberecht für den 19-jährigen afghanischen Flüchtling „und andere Flüchtlinge in ähnlichen Situationen". Wie berichtet, war dem jungen Mann von der Flensburger Ausländerbehörde die
kurzfristige Abschiebung angedroht worden, obwohl er sich bereits erfolgreich integriert hat. Sharif Haidari kam vor knapp drei Jahren als minderjähriger Flüchtling in ein Heim, wohnt derzeit in
Flensburg und besucht das Berufsbildungszentrum in Schleswig.
Obwohl er als Analphabet kam, schaffte er gerade einen hervorragenden Hauptschulabschluss. Auch eine Zusage für einen Ausbildungsplatz hat er in der Tasche. Ministerium und Behördensollten für die nötige Aufenthaltserlaubnis sorgen, so die Grünen in einer Mitteilung.
Eigentliches Hauptthema der Versammlung war der Koalitionsvertrag von SPD, SSW und Bündnis 90/Die Grünen, der eine breite Zustimmung fand. Auch die europäische Finanzkrise und der Fiskalpakt waren Thema der Versammlung. Hierzu fordern beide Kreisverbände einen Sonder-Bundesparteitag.
hg

 

Gemeinsame Kreismitgliederversammlung der Kreisverbände Flensburg und Schleswig-Flensburg

Der Koalitionsvertrag von SPD, SSW und Bündnis 90/Die Grünen für Schleswig-Holstein fand auch bei der gemeinsamen Kreismitgliederversammlung der Kreisverbände der Grünen Flensburg und Schleswig-Flensburg am 08.06 in Flensburg eine breite Zustimmung. Zuvor hatte Marlene Löhr (Landesvorstand) wesentliche Inhalte des Vertrages ausführlich erläutert und zusammen mit den Mitgliedern der Verhandlungsgruppe der Grünen Rasmus Andresen und Ingrid Nestle zu Fragen und Diskussionsbeiträgen der Mitglieder Stellung genommen.

Auch die Europäische Finanzkrise und der Fiskalpakt waren Thema der Versammlung. Zu diesem Thema fordern beide Kreisverbände einen Sonder- Bundesparteitag der Grünen.

Einstimmig unterstützte die gemeinsame Mitgliederversammlung die Forderung nach einem sicheren Bleiberecht für Sharif Haidari und für Flüchtlinge in ähnlicher Situation ! Wie bereits durch shz-Verlag berichtet, wurde dem 19- jährigem afghanischen jungen Mann von der Flensburger Ausländerbehörde die Abschiebung angedroht. Er kam vor knapp 3 Jahren als minderjähriger Flüchtling in ein Heim, wohnt derzeit in Flensburg und besucht die Berufsschule in Schleswig. Obwohl er als Analphabet kam, schaffte Sharif H. einen hervorragenden Hauptschulabschluß und ist sehr gut integriert. Eine Zusage für einen Ausbildungsplatz als Elektroniker hat er. Ministerium und Behörden sollten für die nötige Aufenthaltserlaubnis sorgen.

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Pressebericht: Grünen-Chefin Claudia Roth zu Gast bei „Glücksburger Gespräche“ / Energiewende im Fokus

Flensburger Tageblatt 4. Mai 2012

GLÜCKSBURG Bei der Frage nach der richtigen Einstellung zur Energiewende sieht Kai Lippert, Geschäftsführer der Firma EWS in Handewitt, einen wesentlichen Grund für den nur schleppend vorankommenden Fortschritt. „Die Hauptbremse ist in den Köpfen, nicht bei den technischen Problemen." Diese Überzeugung äußerte er im Rahmen der „Glücksburger Gespräche" zum Thema „Ist die Energiewende noch zu schaffen?"


Gastgeber war Artefact-Chef Werner Kiwitt. Er wies bei der Begrüßung darauf hin, dass der Klimawandel zu 80 Prozent menschengemacht sei. In einem kurzen Eingangsreferat bedauerte Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, dass das Thema „Klimawandel“ im Gegensatz zum Atomausstieg noch nicht recht in der Bevölkerung angekommen sei.

Wissenschaftler und Rückversicherer gingen hingegen heute schon von unvorstellbar hohen Folgekosten aus. Die Energiewende könne noch funktionieren, meinte sie. „Es muss aber nachvollziehbar sein, dass wir sie brauchen, und die Menschen müssen mitentscheiden können.“

Wichtig seien die drei „E’s“: Effizienz, Erneuerbare Energien und Einsparung. Priorität solle die dezentrale vor der zentralen Versorgung haben und der Wandel insgesamt viel ambitionierter angegangen werden. Die Kürzung der Solarförderung etwa nannte sie deshalb „höchst bedauerlich“ und beklagte den schleppenden Netzausbau, der im Übrigen mehr auf Erdkabel umgestellt werden müsse.
In der anschließenden Podiumsdiskussion unterstützte Lippert besagtendezentralen Ansatz. Dieser sei schneller, weil ohne Netzausbau zu realisieren. Wichtig sei zudem, die naturwissenschaftlichen Grundlagen stärker zu berücksichtigen. Als Beispiel nannte er Standorte für Windkraftanlagen mit nachgewiesener hoher oder mittlerer Windgeschwindigkeit.

Für Thomas Jensen aus Dollerup, den regionalen Vorsitzenden beim Bundesverband Windenergie, ist Planungssicherheit angesichts eines Zeitvorlaufs von drei Jahren bis zur Inbetriebnahme einer Anlage ein wesentliches Kriterium. Eine Studie belege, dass mit Windkraft auf zwei Prozent der Fläche 65 Prozent des Energiebedarfs gedeckt werden könne.
Ingbert Liebing, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Nordfriesland und Energiefachmann seiner Fraktion, schloss bei der Energiewende eine erneute Umkehr aus. In Schleswig-Holstein werde bis 2020 die Windeignungsfläche verdoppelt und dabei die Leistung von 3000 auf 9000 Megawatt gesteigert. Bei der Solarförderung sei eine Anpassung angesichts des weltweiten Preisverfalls bei den Modulen unumgänglich gewesen. Die umstrittene Leitung mit 110 Kilovolt (KV) von Breklum nach Flensburg würde heute als Erdkabel verlegt, meinte er. Bei 380 KV sei allerdings weiterhin nur eine Freileitung möglich. Für den Herbst kündigte er ein „Bedarfsplangesetz“ über die Trassenführung der Höchstspannungsnetze an.

In zwei abschließenden Fragerunden mit den mehr als 30 Gästen ging es in erster Linie um einen fehlenden Masterplan, die zunehmende „Vermaisung“ der Landschaft und die Notwendigkeit, mehr auf die energetische Verwertung von Reststoffen umzuschwenken. vdl

Pressemitteilung: Claudia Roth bei Artefact

Pressemitteilung, Glücksburg, 25.4.2012

Claudia Roth bei artefact:
Glücksburger Gespräche zur Energiewende am 2. Mai „Ist die Energiewende noch zu schaffen?“ ist das diesjährige Thema der Glückburger Gespräche, zu denen artefact diesmal einlädt. Als Gast wird die Bundestagsabgeordnete Claudia Roth mit einem Einstiegsreferat die Diskussion eröffnen, zu der weitere Fachleute zum Thema erneuerbare Energien erwartet werden.
Ganz ohne Energieversorgungslücken wird der Atomausstieg abgewickelt, Deutschland ist Solarweltmeister, und trotzdem hinkt die Bundesrepublik ihren CO²-Minderungszielen hinterher: einer
der höchsten Flottenverbräuche im Straßenverkehr, fehlende Anreize für Gebäudesanierung und
Achterbahnfahrt bei der Solarförderung lautet die Kehrseite der Medaille. Sind die klimapolitischen
Ziele der Bundesregierung überhaupt noch zu schaffen? Dieser Fragestellung gehen am 2. Mai um 17:00 Uhr die Bundesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen und weitere Podiumsteilnehmer
nach. Mit dem Energiefachmann der CDU-Bundestagsfraktion, Ingbert Liebing aus Nordfriesland,
dem Vorsitzenden des Regionalverbandes Nordost im Bundesverband Windenergie, Thomas Jensen aus Dollerup und Kai Lippert, dem Geschäftsführer von EWS Handewitt ist das Podium kompetent und branchenübergreifend besetzt und verspricht eine spannende Diskussion.
Bereits 2003 war die damalige Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung Claudia Roth im
Glücksburger Zentrum für nachhaltige Entwicklung und war gleich so angetan, dass sie spontan
Mitglied des artefact-Beirates wurde. Ganz besonders freut sich deshalb Dr.Dieter Klein als Vorsitzender
des Fördervereins über den neuerlichen Besuch, da im Anschluss an die öffentliche Veranstaltung
auch die Mitgliederversammlung des Fördervereins stattfindet.
Bei einem Rundgang durch das Zentrum wird Claudia Roth zunächst von artefact-Geschäftsführer
Werner Kiwitt über aktuelle Entwicklungen und Projekte informiert, bevor um 17:00 Uhr die
schon traditionellen „Glücksburger Gespräche“ beginnen. In den letzten Jahren konnten als Referenten unter anderem der Klima- und Meeresforscher Mojib Latif, Johann Jungclaus vom Max-Planck-Institut, Hans-Josef Fell von Eurosolar, Prof. Hohmeyer vom Weltklimarat und Max Schön vom Club of Rome und der Desertec-Foundation begrüßt werden.
Zu einem Open-Air-Gottesdienst lud im Vorjahr Bischof Ulrich ein. Nachdem in den Vorjahren der menschengemachte Klimawandel, die Verpflichtung und Möglichkeiten zu einschneidenden Änderungen im Mittelpunkt der Glücksburger Gespräche standen, geht es diesmal um die konkreten Anforderungen an die politischen Entscheidungsträger, das als notwendig Erkannte auch endlich umzusetzen. Die Teilnahme an der Veranstaltung im artefact-Zentrum ist kostenlos und mit der Linie 21 ab Flensburg-ZOB emissionsarm zu erreichen.

Termine

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Offene Vorstandsitzung des OV Kropp am 2. Februar um 19 Uhr! Wir treffen uns wieder im Gasthof Bandholz, Hauptstraße 6, 24848 Kropp. Alle Mitglieder und auch Gäste sind [...]

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Das monatliche Treffen des Ortsverbands Glücksburg.

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Wahlversammlung des OV Kappeln  Am Samstag, 04.02.2023 ab 14 Uhr  im Begegnungszentrum ( BEZ ) Ellenberg - Ellenberger Straße 27 - 24376 Kappeln kommt der OV Kappeln an [...]

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Kreistagsfraktionssitzung Wir tagen öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen! Die Sitzungen finden i.d.R. hybrid statt: Grünes Büro, Kornmarkt 12, Schleswig  [...]

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Jeden ersten Dienstag im Monat trifft sich der Ortsverband Angeln Mitte um 19 Uhr bei einem seiner Mitglieder. Die genaue Adresse kann unter der E-Mail-Adresse [...]

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